MOS’aik
Das Werkzeug für Ihren betriebswirtschaftlichen Erfolg.


Software-Architektur für mittelständische Unternehmen


NetSoft und unser Partner MOSER kennen die Gegebenheiten in mittelständischen Unternehmen aus Handwerk, Dienstleistung und Service aus langjähriger Erfahrung und realisieren laufend Software-Lösung für Kunden.

Wir wissen, dass die Anforderungen an die Software sehr vielfältig sind, lösbar nur auf Basis einer ausgereiften Branchenlösung. Aufgrund der großen Bandbreite des Einsatzes von MOS’aik in vielen verschiedenen Branchen und auch Ländern, ist die Entwicklung von MOS’aik immer im Fluss.
 
Laufend werden Wünsche und Anregungen oder erfolgreiche Neuerungen in anderen Branchen in das Standard System von MOS’aik eingepflegt, so dass der Grundstock des Baukastens immer eine ausgereifte Branchenlösung bietet. Insbesonders große Unternehmen des Handwerks und des Mittelstands profitieren von den Möglichkeiten der Kostenrechnung, der Chefanalysen und der betriebswirtschaftlichen Auswertungen.

Die Nutzung und Anpassung an moderne Technologien bietet Ihnen ein Höchstmaß an Investitionssicherheit. Wenn ihr Unternehmen wächst, wächst unsere Software mit. 
 
Durch regelmäßige neue Versionen profitieren alle Kunden von der stetigen Weiterentwicklung von MOS’aik.
 

  • MOS'aik ist modernste Software mit Webintegration, die höchsten technischen Ansprüchen genügt.
  • Optik und Bedienbarkeit von MOS'aik sind von der Leichtigkeit der Navigation und Arbeit im Internet inspiriert. MOS'aik ist zu Mirosoft-Office kompatibel und in solchen Umgebungen leicht zu integrieren.
  • MOS'aik ist in einer reinen SQL-Version verfügbar. Alle Features von MOS'aik sind an die speziellen Gegebenheiten des SQL-basierten Betriebes angepasst. So ist MOS'aik einsetzbar auf dem SQL-Server 2005 und SQL-Server 2008 von Microsoft. Hierdurch wird die Leistungsfähigkeit und Datensicherheit auch in sehr großen Umgebungen gewährleistet. Beachten Sie bitte unsere Freigaben hierzu.
  • MOS'aik ist einsetzbar von der Einzelplatzlösung bis hin zur großen Multi-User Umgebung im einem Unternehmens-Netzwerk. Die größten Installationen umfassen über 200 Arbeitsplätze an 22 Standorten auf mehreren Servern.
  • MOS'aik ist voll ins Netz integriert: Zentrale Haltung und Pflege von Unternehmensdaten in Verbindung mit individuell angepassten Bedieneroberflächen an den Arbeitsplätzen.
  • Ein schnelles Wechseln der zu bearbeitenden Datenbanken ist möglich (Mandanten). Hierdurch können z.B. mehrere Firmen, bzw. Geschäftszweige separat gehalten und bearbeitet werden.
  • In der SQL-Edition ist eine echte Mehrmandanten Fähigkeit realisierbar. Hierdurch wird z.B. eine gemeinsame und einmalige Haltung und Pflege von Stammdaten, aber eine getrennte Behandlung von Projekten möglich.
  • Eine integrierte Verwaltung von Unternehmensbereichen und Benutzern ermöglicht das gezielte Verweigern, bzw. Erlauben von Datenzugriffen und Arbeitsvorgängen innerhalb von MOS'aik.
  • MOS'aik ist einsetzbar in Verbindung mit einem Terminalserver von Microsoft. Damit wird z.B. der effiziente Einsatz der Software über eine Remoteverbindung möglich, wodurch eine Filialanbindung oder die Einrichtung von Heimarbeitsplätzen realisiert werden kann. Dazu ist der Microsoft Windows Server 2008 erforderlich.
  • MOS'aik ist generierbar und wird so optimal anpassbar an die Bedürfnisse und Arbeitsabläufe des Unternehmens. Dazu betreibt Moser eine eigene Projekt-Entwicklung.
  • Schnittstellen machen den Datenaustausch zu anderen Produkten problemlos möglich.
  • MOS'aik ist in den Sprachen Deutsch und Niederländisch verfügbar.

 


Projektverwaltung - Die Angebotskalkulation im Fokus
Die MOS’aik Projektverwaltung
bietet mit umfangreicher Kalkulation Sicherheit bei der Bearbeitung von Angeboten und Aufträgen. Dabei ist MOS’aik individuell nach den Bedürfnissen eines Unternehmens oder den Besonderheiten einer Branche gestaltbar. Neben allgemeinen Faktoren wie Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit zeichnet sich MOS’aik insbesondere durch eine äußerst umfangreiche und tiefgreifende Kalkulation aus.

Kriterien für den Erfolg:

Stabilität: MOS’aik und Moser Software garantieren die Einhaltung von Microsoft-Standards und eine intensive Software-Qualitätssicherung.


Branchenbezug: MOS’aik kann individuell für kunden- oder branchenspezifische Anforderungen angepasst und erweitert werden.


Bedienung: Die Pflege der Stammdaten und die Abwicklung von Projekten erfolgt anhand übersichtlicher Arbeitsblätter.


Durchblick: Zur Auswertung von Adress-, Artikel- und Setdaten sind Monats-, Quartals- und Jahresstatistiken vorbereitet


Datenaustausch: Von Industrie und Großhandel bereit gestellte Artikelpreis- und Leistungsdaten können einschl. der dazugehörigen Texte über diverse Schnittstellen nach MOS’aik übernommen werden.


Informationsfluss: Die Nachvollziehbarkeit der Vorgänge eines Projektes bzw. einer Bauakte wie Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Akontozahlung, Rechnung usw., wird durch die separate Speicherung der einzelnen Vorgänge mit den dazugehörigen Aufmassen, Artikeln, Leistungen und Materialeinsätzen gewährleistet.


In einem lfd. Projekt können Teil- und Zwischenrechnungen fakturiert werden. Die Besonderheit von Zwischenrechnungen liegt darin, dass ab der 2. Zwischenrechnung und in der Schlussrechnung zuvor fakturierte Rechnungspositionen berücksichtigt werden.


Tiefgründige Kalkulation
Kalkulationsfaktoren können in den Firmen-, Kunden-, Artikel- und Set-Stammdaten hinterlegt werden. Eine individuelle Anpassungen der Kalkulationsfaktoren ist für ein Projekt, für einzelne Projektgliederungspunkte, Artikelgruppen, Artikel und Leistungslöhne möglich. Mit einer Projektnachkalkulation ist auch ein Soll-/Ist-Vergleich möglich.

Artikelstammdaten
Als Kalkulationsbasis kann einer von 3 EK’s oder ein VK-Wert ausgewählt werden. Nach dem dieser Wert durch den Faktor der Kalkulationsgruppe (s. u.) verändert wurde, ist ein zusätzlicher, artikelbezogener prozentualer Aufschlag auf den Kalkulationsbasiswert möglich.

In Artikeln enthaltene Rohstoffe werden mit dem Verbrauch je Preiseinheit beim Artikel eingetragen. Die Eingabe eines Rohstoffbasispreises mit anschließender Abrechnung lt. Tagesnotierung ist vorgesehen.

Kalkulationsgruppen
In den Firmeneinstellungen werden EK- und VK-Faktoren für div. Kalkulationsgruppen festgelegt. Jeder Artikel ist einer dieser Kalkulationsgruppen zugeordnet und wird den Faktoren entsprechend kalkuliert. In Sets und Artikeln enthaltene Lohnleistungen und Rohstoffe werden autom. der Kalkulationsgruppe „Lohn“ bzw. „Rohstoffe“ zugeordnet. Diese EK- und VK-Faktoren sind für Projekte und für eigenständige Projektzweige änderbar und um %-tuale Zuschläge erweiterbar. Die Faktoren der Kalkulationsgruppen wirken verdeckt, werden also auf Ausdrucken nicht ausgewiesen.

Die VK-Faktoren wirken nur, wenn als Preiscode “EK+Zuschlag“ gilt.
Die EK-Faktoren wirken unabhängig vom Preiscode auf die EK-Werte.
Für einzelne Artikel eines Projektes können die Faktoren der Kalkulationsgruppen nochmals angepasst werden.
„Pauschal“ eingegebene Verkaufspreise werden durch die Kalkulationsfaktoren nicht verändert.

Zudem können einzelne Kunden, Projekte und eigenständige Projektzweige mit einem prozentualen Kalkulations- und Preiszuschlag versehen werden. Der Kalkulationszuschlag wirkt nur, wenn der Preiscode auf “EK+Zuschlag“ eingestellt wurde.

Bei der Verwendung von eigenständigen Projektzweigen wirken nur die Einstellungen in den Zweigen, nicht die Einstellungen des Projektrumpfes!

Eine Besonderheit von MOS’aik ist die schnelle Anpassungsmöglichkeit fertig kalkulierter Projekte. In der Projektdetailanzeige können die Gesamtpreise Netto und Brutto, die Deckungsbeiträge insgesamt und pro Stunde und der Ertrag durch eine einfache Eingabe verändert werden. Nach der Veränderung eines dieser Werte, werden alle anderen hiervon abhängigen Werte automatisch neu berechnet. Wird z. B. die kalkulierte Rechnungsendsumme durch einen Pauschalbetrag ersetzt, werden alle Positionen neu berechnet, so dass sich der pauschal eingegebene Rechnungsendwert rechnerisch ergibt.

Im Projektrumpf wie auch in eigenständigen Zweigen können Zu- bzw. Abschläge und Projektierungskosten berechnet werden die auf den Ausdrucken offen ausgewiesen werden.

An dieser Stelle kann auch der Lohnkosten- und Lohnerlöspreis angepasst werden.


Zeitvorgabefaktoren und Mengenfaktoren
Im Projektrumpf wie in eigenständigen Zweigen und auf Artikel und Setebene können mengen- und Zeitfaktoren verwendet werden. Der Zeitfaktor ändert die Soll-Zeit und die VK- und EK-Werte der Lohnkosten. Der Zeit-Vorgabefaktor ändert ebenfalls die Soll-Zeit aber nur die EK-Werte der Lohnkosten. Mit dem Mengenfaktor wird die Verbrauchmenge angepasst.

Für Artikel und Sets kann in den Projektfeinheiten ein Faktor für den Mindestverbrauch vorgegeben werden. Diese Verbrauchsanpassung wird auf den späteren Ausdrucken (Angebot, Auftrag usw.) detailliert ausgewiesen.

In einer abrufbaren „Projektübersicht“ werden die Daten der Vor- und Nachkalkulation gegenüber gestellt. Die VK-Werte einschl. Löhne werden mit den ursprünglichen EK-Werten verglichen und als DB I ausgewiesen. Der DB II enthält den VK-Wert abzgl. EK-Wert Material. Zusätzlich werden die VK-Werte den tatsächlich angefallenen Artikel- und Lohnkosten aus der Nachkalkulation gegenüber gestellt.

Ergänzt werden diese Möglichkeiten durch 16 frei wählbare Sonderzuschläge.

Sonderzuschläge können für Kalkulationsgruppen (Material, Lohn, Hilfsstoffe usw.), Projektsummen (z. B. die Nettosumme) und Sondersummen (Projektgliederungspunkte, einzelne Artikel und Sets) vergeben werden. Die Zu-/Abschläge werden auf den Ausdrucken wie Angebot, Auftragsbestätigung, Rechnung usw. offen ausgewiesen.

Im Projektrumpf werden die Quellen der Summen für die Sonderzuschläge (Kalkulationsgruppe, Projektsummen und Sondersummen) mit einem bezeichnenden Text eingegeben. Die %-tualen Zuschläge/Abschläge werden in den eigenständigen Zweigen, den Gliederungen oder beim einzelnen Artikel /Set eingegeben.

Die Definition der Sondersumme erfolgt in den Projektdatensatzeigenschaften des betreffenden Titels, Artikels, usw. auf der Registerkarte Kalkulation. Mehrere Titel, Artikel usw. können der selben Sondersumme zugeordnet werden.

Die Sonderzuschläge können auch als Sonderabschläge genutzt werden.

Ab- / Zuschläge auf Positionen, Kalkulationsgruppen und Sondersummen
Alle Positionen die als Basis für einen Zu-/Abschlag dienen sollen, werden als Quelle definiert. Im nächsten Schritt wird eine neue Position mit dem Zuschlagsmodus „Preiszuschlag“ angelegt. In dieser neuen Position wird der Zu-/Abschlag auf die zuvor als Quelle definierten Positionen festgelegt.

Beim Ausdruck der Ab-/Zuschläge auf der Rechnung wird auf die betreffenden Positionen hingewiesen.

Sollen sich die Zu-/Abschläge nur auf eine bestimmte Kalkulationsgruppe beziehen, werden ebenfalls die betreffenden Positionen als Quelle definiert. Anschliessend wird eine neue Position mit dem Zuschlagsmodus „Kalkulationsgruppenzuschlag“ angelegt, die betreffende Kalkulationsgruppe für den Zu-/Abschlag ausgewählt und die Höhe des Zu-/Abschlags festgelegt. Alle Positionen die zuvor als Quelle definiert wurden und der ausgewählten Kalkulationsgruppe entsprechen, werden in den Zu-/Abschlag einbezogen.

Sollen sich die Zu-/Abschläge auf eine bestimmte Summe beziehen, werden ebenfalls die betreffenden Positionen als Quelle definiert und in einer Sondersumme kumuliert. Anschliessend wird eine neue Position mit dem Zuschlagsmodus „Sondersummenzuschlag“ angelegt und die Höhe des Zu-/Abschlags auf die zuvor kumulierte Sondersumme festgelegt.

Eine Kombination der unterschiedlichen Ab-/Zuschläge ist möglich.


Zusätzlicher Nutzen mit MOS’aik

Anfallende Geschäftsvorfälle werden durch eine umfangreiche Formularverwaltung mit kundenspezifischer Anpassungsmöglichkeit unterstützt. Gesetzliche Anforderungen werden selbstverständlich berücksichtigt.
MOS’aik ermöglicht den direkten Verbindungsaufbau zu den Internetportalen von Kunden und Lieferanten. Artikel eines Lieferanten können zwecks späterer Bestellung in den MOS’aik-Warenkorb übernommen werden.
Mit der Benutzerverwaltung können Berechtigungen für Funktionen und Arbeitsblätter vergeben werden.
Bei Bedarf kann eine, den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung entsprechenden, Finanzverwaltung integriert werden.
Projekthistorie
In der „Projekthistorie“ werden alle Projekte (außer gelöschte Projekte) angezeigt. Zu jedem Projekt werden die durchgeführten Arbeitsschritte wie Angebot erstellen, Angebot in einen Auftrag umwandeln, Rechnung drucken, Eingabe einer Zahlung usw. mit Datum, Uhrzeit, dem Benutzer und ggf. Beträgen angezeigt.
 
 

 


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